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Wirtschaftsecho-Malchin (2.0)

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W I L L K O M M E N   B E I M   W I R T S C H A F T S E C H O   2 . 0 ! 

Wirtschaftsecho Mecklenburgische Schweiz & Seenplatte - 2.0

"Wirtschaftstrends - Zukunft in Mecklenburg - Vorpommern" war im Zeitraum vom 01. Juli 2009 bis zum 30. Juni 2010 ein Kooperationsprojekt der Landesrundfunkzentrale Mecklenburg-Vorpommern (seit 2011 Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern) mit den angeschlossenen Sendern des Bürgerradios in Mecklenburg-Vorpommern - getragen vom Demokratischer Frauenbund e.V. Neubrandenburg.

Das nichtkommerzielle Rundfunk- und web-Projekt (2.0) wird seit Juli 2010 in privater Initiative und Verantwortung durch den Betreiber dieser website weitergeführt.

Übersicht der Aufgaben und Ziele des einjährigen Projekts

Grundsätzliche Ziele

Mit dem Projekt "Wirtschaftstrends - Zukunft in Mecklenburg - Vorpommern" wollen wir Sensibilisierungsarbeit zu wirtschaftlichen Trends und deren Auswirkungen leisten und zugleich Angebote, Erfahrungen und notwendige Konsequenzen, bildungspolitische und Rahmen-Anforderungen von wie an Unternehmen, IHK, Handwerkskammern, Agenturen für Arbeit, Bildungsträgern sowie ArbeitnehmerInnen über das Medium Radio öffentlich machen und auch die Medienkompetenz der Akteure durch das Radio als Werbemittel erhöhen.

Zugleich wollen wir diese Akteure zusammenführen, um z. B. Workshops, Gesprächsrunden oder Informationstage durchzuführen - und gute Erfahrungen verallgemeinern. Mittels Radiosendungen sollen diese Erfahrungen „öffentlich“ werden, um Synergieeffekte zu erreichen.



Spezielle Ziele

- Sensibilisierung und Förderung des Umdenkens bei kleineren und mittelständischen Unternehmen, Arbeitnehmern, Arbeitssuchenden und Jugendlichen, damit sie ihre eigene Verantwortung stärker wahrnehmen - im Interesse der Weiterentwicklung positiver Tendenzen in strukturschwachen Regionen.

- Vermittlung neuer Information und Erfahrungen über zukunftsfähige Trends wie der Ausbildung und Erwachsenenbildung, der Entwicklung in der
Gesundheitswirtschaft und bei der Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie

- Erzielung von Synergie-Effekten unter Einbeziehung vorhandener Informationsplattformen und unserer Medienkompetenz

- Förderung von Unternehmensnetzwerken durch Nutzung vorhandener Kontakte /Verbindungen des Demokratischen Frauenbundes und dessen VerbundpartnerInnen

- Gewinnung von weiteren PartnerInnen zur Mitarbeit im Projekt.



"Wirtschaftstrends - Zukunft in Mecklenburg - Vorpommern"

sind die Grundlage, um Menschen und Unternehmen neue Impulse für die bereits in Bewegung befindlichen wirtschaftlichen Veränderungen in Mecklenburg-Vorpommern zu geben. Sie fordern die gerechte Verteilung der Arbeit, die Schaffung von Ausbildungsplätzen und die familienverträgliche Gestaltung von Ausbildungs- sowie Arbeitsplätzen als auch Arbeitszeitmodellen.

Junge Menschen brauchen eine wirtschaftliche Perspektive, damit sie unser Land nicht verlassen. Kleine und kleinste Unternehmen müssen verstärkt in den Strukturwandel mit einbezogen werden, um bestehen zu können. Manchen Unternehmen fällt es oft nicht leicht, sich aus eigener Kraft mit wirtschaftlichen Entwicklungstrends auseinanderzusetzen, wodurch sie ihre Wettbewerbsfähigkeit gefährden.

Mit diesem Projekt sollen kleine und kleinste Unternehmen sowie die mittelständischen Bereiche durch Vernetzung von regionalen und überregionalen Unternehmen, Verbänden und weiteren auf dem Arbeitsmarkt agierenden PartnerInnen durch unsere Medienkompetenz-Förderung miteinander verbunden werden.



3 wichtige wirtschaftliche Trends

- Aus- und Weiterbildung
- Arbeitsmarktrevolution - Vereinbarkeit von Beruf und Familie
- Gesundheitswirtschaft

werden im Rahmen des Projektes "Wirtschaftstrends" besonders in das Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt.


Das Projekt war für Nutzer, Unternehmen und Arbeitssuchende im Zeitraum vom 01. Juli 2009 bis zum 30. Juni 2010 absolut kostenfrei.

Das nichtkommerzielle Rundfunk- und web-Projekt wird seither in privater Initiative und Verantwortung durch den Betreiber dieser website weitergeführt.


 

Hand in Hand (nicht nur) für die Müritz-Region!



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